... ist eine global ausgerichtete und regional aktive Initiative mit dem Ziel urbane Freiflächen, Restflächen, „rurbane Nischen“ im Linzer Osten vor dem globalen Ausverkauf und dem damit einher gehenden kommerzielle Druck auf die Freifläche für die Stadtbevölkerung als Möglichkeits- räume und identitätsstiftende Lebensräume zu bewahren, zu vermitteln bzw. zu eröffnen.

#2 auf den Industriedächern; Gartenschau 2020?

Ganz schön was los da oben!

Ein Teil der in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts errichteten Industrieflachdächer ist begrünt – eine kaum beachtete Biodiversität mitten in der Stadt. Für andere dieser Dachflächen – weil sie mittlerweile baufällig geworden sind – stellt sich die Frage der Nachnutzung. Gern spricht man von „Dachoasen“ und impliziert damit bereits die Eignung der Dächer als Erholungsflächen. Welche zukünftigen Win-win-Situationen können sich beispielsweise für Firmeninhaber und deren Angestellte aus dieser möglichen neuen Nutzung der Dächer ergeben? Bei der Betrachtung der Industriedächer geht es dennoch nicht nur um die Frage nach ihrer infrastrukturellen Einordnung; genauso steht auch die Artenvielfalt im Vordergrund: Friedrich Schwarz, hospital Direktor des Naturkundestation, wird berichten, welche biologischen Nischen die Dächer in Linz bieten. Und schließlich schauen wir weit in die Zukunft und sprechen mit dem Leiter der Landesgartenschau 2011, Christoph Hauser, über die Visionen einer Gartenschau für das Jahr 2020.

GASTGEBER: Keplersalon

TERMIN: 8. August, 2011; 19:00 Uhr

ORT: Firma FAB; Industriezeile (ehem.Quelleversand)

GAST: Dr. Friedrich Schwarz (Naturkundestation Linz)

DI. Christoph Hauser (Gartenschau Ansfelden2011)

PHOTODOKUMENTATION:

Bernhard Stadlbauer

In Zusammenarbeit mit:

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